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<seg/> (arbiträres Segment)

Beschreibung

Absätze, die vom Bearbeitenden zur Strukturierung des Quellentextes eingefügt werden.

Erläuterung

Innerhalb von <p>verwendet. Dagegen werden <div> und <p> nur für originale Absätze verwendet.

Bei längeren Originaltexten wie Offnungen oder Urbarien kann es sinnvoll sein, Artikel, Absätze oder Paragraphen durch <seg> mit @n zu nummerieren. Aber bitte keine «Hyperstrukturierung»: Nummerierung nur dort, wo die Struktur des Textes es hergibt (vgl. Beispiele in den gedruckten Bänden der SSRQ). Zur Strukturierung von Schlussformeln siehe die Beispiele auf der Seite Schlussformeln.

Inhaltsmodell

Attribute

@n

Verwendung: optional

Mögliche Werte

  • Zeichenkette

@resp

Verwendung: optional

Enthält das zwei- oder dreistellige Kürzel des Bearbeitenden.

Mögliche Werte

  • Zeichenkette – Einschränkung: regulärer Ausdruck [a-zA-Z]{2,3}

Beispiele

Beispiel 1

Beispiel für vom Bearbeitenden eingeführte Absätze

<egXML xmlns:ns0="http://www.tei-c.org/ns/Examples">
    <seg n="1" resp="CS">
        <lb />Item wann man den raut bu̍ttet an ain  unnd welcher dann nit
        <lb />kompt, der gitt zuͦ buͦß ain schilling haller
    </seg>
    <seg n="2" resp="CS">
        <lb />Item so man den raut bu̍ttet an ain marck silbers unnd welcher dann
        <lb />nit kompt, der gitt zuͦ buͦß ii .
    </seg>
    <seg n="3" resp="CS">
        <lb />Item wann man den raut bu̍tet by dem ayd unnd weder von der statt
        <lb />ze ritten noch zuͤ gon, welcher dann nit kompt, der gitt zuͦ buͦß
        <lb />v  haller.
    </seg>
</egXML>

Beispiel 2

Beispiel für einen Absatz mit Untergliederung

<egXML xmlns:ns0="http://www.tei-c.org/ns/Examples">
    <p>
        <seg>
            <lb />Und deß zuͦ warem und vestem urkunde, so hatt der from, wys,
            <lb />unnser gethruwer, lieber lanndt vogt zuͦ Baden im Ergöw Jacob
            <lb />An der Rütty, des rats zuͦ Schwytz, sin eigen insigel, namen
            <lb />unnser aller, gehennckt an disen brieff.
        </seg>
        <seg>
            <lb />Der geben ist <date when-custom="1453-08-11" calendar="julian">uff den einlifften tag
            <lb />ougstens, nach der gepurt Christi getzalt, tusent fünffhundert
            <lb />viertzig und drü jare</date>.
        </seg>
    </p>
</egXML>

Abschnitte in den Guidelines der TEI